Kurpark Bad Sulza

Ohne Zweifel, in der Natur liegt die Urkraft der menschlichen Gesundheit. In Bad Sulza trägt dazu neben der Sole auch der denkmalgeschützte Kurpark im Stil eines englischen Landschaftsparks ganzheitlich bei. Seine ältesten Teile entstanden um 1850 unter Beratung der Weimarer
Gärtnerfamilie Sckell. Die Erweiterung in Richtung Stadt erfuhr der Park im späten 19. Jahrhundert. Architektonische Kleinode sind die Musikmuschel (1875), das Wetterhäuschen (1882) oder die Trinkhalle (1910), in der bis heute die wohltuende Trinksole ausgegeben wird. Ein Prosit auf die Kraft der Natur!

Eiche oder Birke:

Einst waren entlang der Allee amerikanische Sumpfeichen gepflanzt worden. Da diese aber recht langsam wuchsen, setzte man kurzerhand die „schnelleren Birken“ dazwischen. Bei einem Besuch des Weimarer Hofgärtners Sckell äußerte dieser eher beiläufig „Oh, was haben sie hier für eine schöne Birkenallee!“ So ist es bis heute, da sich die einheimischen Birken durchsetzten.

 

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