Schlosspark Ettersburg

Im ehemaligen Jagdschloss, einer späteren Sommerresidenz Anna Amalias, gingen bedeutende Persönlichkeiten wie Goethe, Schiller, Wieland oder Herder ein und aus. Bis 1840 besaß das Schloss zu beiden Seiten nur zwei Parterreflächen. Erst als Erbgroßherzog Carl Alexander Ettersburg als Wohnsitz auswählte, rückte es erneut als Musensitz auf, und unter der Regie des jungen Gartenkünstlers Eduard Petzold entstand der spätromantische Landschaftsgarten.
Landschaftskino vom Feinsten: Regisseure sind immer noch die Gärtner, doch die Kulissenschieber sind Wetter und Jahreszeiten.

Pückler-eis und Pücklerschlag:

Nach Fürst Hermann von Pückler-Muskau ist nicht nur die beliebte kalte Köstlichkeit, sondern auch der berühmte Pücklerschlag der Ettersburger Schlossanlage benannt. Der Parkomane gab die Anregung zur Verbesserung der Schlossaussicht und weitete eine alte Jagdschneise zu einer langgezogenen Waldwiese auf, die heute seinen Namen trägt. Für seine Vision ließ er unbeirrt 10 Hektar Wald fällen und schuf in den Jahren 1845/46 eine der schönsten Schlossaussichten in Thüringen.

 

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